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Warum jetzt in digitale Arbeitsplätze investieren?

Die Digitalisierung macht vor keiner Branche halt und verändert die Märkte komplett. Die Banken werden sich immer stärker bewusst, wie grundsätzlich neue Technologien à la Bitcoin ihre bisherigen Geschäftsmodelle in Frage stellen. Der Handel merkt tagtäglich, wie digital-gestützte Delivery-Modelle den traditionellen Ladengeschäften immer mehr Umsätze wegschnappen.



4 Gründe, warum Sie jetzt in digitale Arbeitsplätze investieren sollten.



1. Die Digitalisierung stellt alles auf den Kopf

Die Digitalisierung betrifft alle Branchen. Die eigentlichen Treiber hinter diesem schnellen Wandel sind die Konsumenten. Ihre Ansprüche an die Verfügbarkeit und Qualität von Dienstleistungen sind durch die private Nutzung neuer Technologien wie Smartphones, Chats oder Smart Watches massiv gestiegen. Wie gross das Bedürfnis nach Services ist, die unkompliziert, jederzeit und von überall her genutzt werden können, zeigt der schnelle Aufstieg von Firmen wie Uber, Zalando oder Spotifiy eindrücklich.

In der Praxis betrifft die Digitalisierung in jedem Unternehmen – unabhängig von seiner Grösse – vor allem drei Ebenen: Das Geschäftsmodell, die Kundeninteraktion und die Infrastruktur der Arbeitsplätze. Nur wer alle drei Aspekte richtig anpackt, kann die neuen Kundenbedürfnisse in einen nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg ummünzen.


2. Ohne moderne Arbeitsplätze keine jungen Talente

In der Schweiz verschärft sich der Wettbewerb um die jungen Talente. 2015 war das erste Jahr, in dem weniger Junge in den Arbeitsmarkt eingestiegen als Beschäftigte in den Ruhestand getreten sind.Und die immer rarer werdenden jungen Arbeitskräfte – die sogenannte Generation Y

oder Digital Natives – haben andere Ansprüche als ihre Vorgänger.

Für sie ist es selbstverständlich, dass Arbeits und Privatleben miteinander verwoben sind. Work-Life-Balance heisst für sie nicht zuletzt, dass sie dann arbeiten, wenn es Sinn macht und dann Freizeit einflechten, wenn es passt. Sie streben privat und in der Arbeit nach Sinn und Selbstverwirklichung und sie wollen sich dabei nicht durch Arbeitsplatzlösungen einschränken

lassen, die das Arbeiten nur an einem festen Arbeitsplatz erlauben.

Die modernen Kommunikationskanäle wie Whatsapp, Youtube, Blogs, Instagram, Snapchat oder Twitter sind für sie selbstverständliche Werkzeuge, um ihre Ziele schneller und besser zu erreichen.


Bei dieser Ausgangslage ist es offensichtlich, dass ein Unternehmen seine offenen Stellen nur mit den besten Talenten besetzen kann, wenn die Arbeitsbedingungen stimmen. Der Arbeitsplatz muss moderne Kommunikations- und Kollaborationslösungen bieten, um von zu Hause oder unterwegs zu arbeiten und die Unternehmenskultur muss das flexible Arbeiten nicht nur widerwillig dulden, sondern aktiv fördern.


3. Die Kosten nachhaltig senken

Die Umstellung auf All IP ist in vollem Gange. In einem ersten Schritt bedeutet das Investitionen. Aber diese werden sich mittel- und langfristig mehr als auszahlen.

Das Einsparpotenzial liegt bei 25 Prozent, denn durch die Zentralisierung und Standardisierung lassen sich Telefonie- und ICT-Betriebskosten als Ganzes optimieren. Das Ergebnis ist eine bessere Kostentransparenz und mehr Kontrolle. Jeder Arbeitsplatz kann detailliert und einzeln verrechnet werden. Parallele Infrastrukturen fallen weg. Für den Betrieb muss nur noch für ein System das Know-how verbessert werden. Und wenn die Arbeitsplätze zusätzlich aus der

Cloud bezogen werden, entfallen auch noch die Investitionskosten und das aufwändige Lizenzmanagement.

Bezahlt werden nur noch die tatsächlich genutzten Funktionen. Dazu addiert sich ein weiterer Faktor, der sich sowohl auf die Produktivität wie auch auf die Kosten positiv auswirkt: All IP ermöglicht neue Arbeitsplatzkonzepte. Mitarbeitende, die sowohl unterwegs als auch zu Hause arbeiten können, leisten nämlich nicht nur mehr. Sie benötigen durch ein sogenanntes Desk Sharing, bei dem sie sich ihren Arbeitsplatz mit anderen teilen, auch weniger Büroraum.


4. Bereit sein für die Chancen von Morgen

Die neuen Technologien sind da und sie werden nicht mehr verschwinden. Im Gegenteil: Virtual Reality, das Internet der Dinge (IoT), künstliche Intelligenz, Big Data und Robotik werden die Bedürfnisse und Erwartungen der Kunden in den nächsten Jahren immer wieder grundlegend verändern.


Neue Möglichkeiten zur Automatisierung entstehen – von selbstfahrenden Autos über selbstständige Serviceroboter bis hin zum Call-Center-Bot, mit dem man Probleme wie mit einem hochqualifizierten Fachmann diskutieren kann. Aber auch die Lieferketten werden die digitalen Technologien noch einmal um Faktoren flexibler machen. In absehbarer Zukunft werden wir nicht

mehr nur an Dokumenten, sondern auch an physischen Objekten über alle Kontinente hinweg zusammenarbeiten können. Alle diese kommenden Technologierevolutionen bedingen eine moderne Arbeitsplatzinfrastruktur. Sie ist die Basis, auf der die Digitalisierungs-Innovationen vorangetrieben werden können.

In der Schweiz nutzen gemäss einer Studie von MSM Research derzeit etwa ein Drittel der Unternehmen die Möglichkeiten, welche die aktuellen Kommunikations- und Kollaborationstechnologien bieten. Der Rest wird sich anstrengen müssen, wenn er den Anschluss nicht verpassen will, denn die Digitalisierung der Arbeitsplätze braucht Zeit. Konzepte, die zum Unternehmen passen, müssen definiert und dann überlegt eingeführt werden. Dabei gilt es vor allem auch, die Mitarbeitenden auf dem Weg in die neue Zusammenarbeitswelt zu begleiten, damit sie den maximalen Nutzen aus der Technologie ziehen können. Je früher ein Unternehmen die eigene Digitalisierung in die Hand nimmt, umso schneller und umso stärker kann es von den Vorteilen profitieren.


Quelle: Swisscom (Schweiz) AG


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