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  • petermueller14

Cybersicherheit: Schützen Sie Ihr Unternehmen vor Bedrohungen aus dem Netz


Cybersicherheit

Ein hoher Grad an Digitalisierung bringt viele Vorteile. Zu den Nachteilen gehört jedoch, dass Sie auf die digitale Technik angewiesen sind. Grundsätzlich ist das kein Problem, denn moderne digitale Lösungen sind sehr verlässlich. Jedoch haben sich Hacker darauf spezialisiert, Schwachstellen in Netzwerken zu finden und gezielt auszunutzen. Aus diesem Grund hat das Thema Cybersicherheit inzwischen höchste Priorität für alle Unternehmen.


Welche Bedrohungen für die Cybersicherheit gibt es?

Die Bedrohungslage im Bereich der Cybersicherheit hat sich in den vergangenen Jahren deutlich zugespitzt. Dabei ist vor allem eine Zunahme von gezielten Attacken auf Netzwerke zu beobachten. Sie werden auch als Advanced Persistent Threat (APT) bezeichnet.

Laut der EU-Agentur für Cybersicherheit waren zwischen Sommer 2021 und 2022 die folgenden fünf Attacken die häufigsten Cyberbedrohungen:

  • Ransomware-Angriffe

  • DDoS-Bedrohungen

  • Malware und ähnliche Schadsoftware

  • Social Engineering

  • Zugriffsversuche auf geschützte Daten

Sie sehen, dass mit Ransomware-Angriffen eine Form der Cyberbedrohung auf Platz eins steht, die zur Klasse der APTs gehört. Bei einer Ransomware-Attacke infiltrieren Hacker zunächst Ihr Netzwerk und versuchen, Zugriff auf weitere Bereiche zu erhalten. Dann erfolgt der eigentliche Angriff mit einem Verschlüsselungstrojaner. Dadurch verlieren Sie die Kontrolle über die Daten, die in der Regel unwiederbringlich verschlüsselt sind.

Von diesen APTs geht eine besonders hohe Gefahr für Ihr Unternehmen aus. In solche Attacken investieren die Angreifer viel Zeit und planen jeden Schritt genau. Hinter solchen Angriffen stecken oftmals finanzielle Interessen. So fordern die Angreifer Lösegeld, um Ihnen die Kontrolle über die Daten und Systeme zurückzugeben.

Wie lässt sich ein hohes Niveau bei der Cybersicherheit erreichen?

Die komplexe Bedrohungslage im digitalen Bereich erfordert ein gutes Konzept für die Cybersicherheit. Es muss Ihr Netzwerk und Ihre Systeme vor allen potenziellen Gefahren schützen. Aus diesem Grund wird ein solches IT-Sicherheitskonzept auch immer individuell erstellt. Es legt konkrete Massnahmen fest, die zum Einsatz kommen, um möglichst alle potenziellen Gefahren abzuwehren.

So reicht es schon lange nicht mehr aus, sich mit den klassischen Verteidigungstechniken zu schützen. Dazu zählen in erster Linie Virenscanner und eine gut konfigurierte Firewall. Sie sind weiterhin ein Teil des IT-Sicherheitskonzepts, es erfolgt jedoch eine Ergänzung um weitere Massnahmen.

Dazu gehört beispielsweise die aktive Angriffserkennung. Dabei handelt es sich um Software-Lösungen, die laufend Ihr Netzwerk, die Systeme und Anwendungen kontrollieren. Zusätzlich kommt eine Anomalie-Erkennung mit künstlicher Intelligenz zum Einsatz. Sie findet Verhalten, das nicht zu den normalen Aktivitäten in Ihrem Netzwerk passt.

So sind solche Lösungen besonders gut geeignet, um APTs zu identifizieren. Beispielsweise kann diese Software Zugriffe von ungewöhnlichen IPs oder zu ungewohnten Zeiten aufdecken und Ihnen eine Warnung senden. So schützen Sie sich auch vor Hackern, die auf irgendeinem Weg einen Account in Ihrem Netzwerk infiltriert haben.

Grundsätzlich spielt vor allem die Prävention eine zentrale Rolle bei der Cybersicherheit. Eine Form der Prävention ist es, die Mitarbeitenden zum Thema Cybersicherheit zu schulen.

In solchen Schulungen werden die Mitarbeitenden zu den relevanten Themen sensibilisiert. Dazu zählen zum Beispiel Social Engineering und gezieltes Phishing. Ausserdem wird der Umgang mit digitalen Daten thematisiert. Dazu zählt auch, wie mit unbekannten Anhängen von E-Mails und ähnlichen potenziell gefährlichen Situationen umzugehen ist.

Arbeitsplätze durch Remote Desktops sichern

Arbeitsplätze durch Remote Desktops sichern

Eine weitere Methode, mit der Sie für mehr Cybersicherheit sorgen, sind sichere Arbeitsumgebungen. Dies lässt sich mithilfe von Remote-Desktop-Umgebungen realisieren. Sie stellen eine sichere Arbeitsumgebung bereit, denn die Daten sind in der Cloud gespeichert.

Mit VENIS steht Ihnen eine solche Lösung zur Verfügung. VENIS wird auf beliebigen Computern und Laptops, so auch Rechnern mit macOS, installiert. Somit handelt es sich um eine Lösung, die sehr gut für das Homeoffice geeignet ist. Kombinieren können Sie VENIS mit Teams als Lösung für die Telematik.

Zu VENIS gehört weiterhin ein Backup as a Service. Dadurch erfolgt eine Sicherung aller lokalen und virtuellen Daten. Auch die Informationen aus Microsoft 365 bis hin zu den Terminen im Kalender werden laufend gesichert. Alle Daten liegen verschlüsselt in Rechenzentren in der Schweiz, die zur Swisscom gehören. Somit sind Ihre Daten sicher und vor einem Verlust geschützt.

Mit Comvenis für mehr Cybersicherheit sorgen

Mit Comvenis für mehr Cybersicherheit sorgen

Suchen Sie nach einem Partner, der Ihnen beim Thema Cybersicherheit weiterhilft? Wir von Comvenis sind Ihr Ansprechpartner. Mit VENIS und weiteren Dienstleistungen im Bereich der IT-Sicherheit verbessern wir den Schutz in Ihrem Netzwerk.

Sollten Sie noch Fragen zum komplexen Thema Cybersicherheit haben, dann zögern Sie nicht und treten Sie in Kontakt mit uns. Über unser Kontaktformular können Sie uns einfach eine Nachricht zukommen lassen. Wir beraten Sie fachkundig und gehen auf Ihre konkrete Situation ein.

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